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ALLGEMEINES

  • JK Rowling hat Recht – Geschlecht ist real und kein „Spektrum“

    27. Juni 2020

    von Colin Wright
    ursprünglich veröffentlich 7. Juni 2020 in Quillette
    Übersetzung von Gerhard Amendt

    JK Rowling, die Autorin von Harry Potter, sah sich kürzlich in den sozialen Medien heftiger Kritik ausgesetzt, weil sie getwittert hatte, „das biologische Geschlecht ist real“. Die Tweets begannen, als sie einen Meinungsbeitrag verspottete, in dem der Begriff „ Menschen, die menstruieren “ anstelle von „Frauen“ verwendet wurde. Dies sollte dem Umstand gerecht werden, dass Transgender-Männer auch menstruieren und es vorziehen, nicht als Frauen bezeichnet zu werden.

    Tweet:
    Wenn das Geschlecht nicht real ist, dann gibt es keine gleichgeschlechtliche Anziehungskraft. Wenn Sex nicht real ist, wird die gelebte Realität von Frauen weltweit ausradiert. Ich kenne und liebe Trans-Menschen, aber durch das Löschen des Geschlechterkonzepts wird vielen die Fähigkeit genommen, ihr Leben sinnvoll zu diskutieren. Es ist nicht gleichbedeutend mit Hass, die Wahrheit zu sagen.

    Die Gegenreaktion auf Twitter war rasant und übeltönend, und es folgten Schlagzeilen. GLAAD, eine LGBT-Interessenvertretung, antwortete auf Twitter und bezeichnete Rowlings Tweets als „ungenau und grausam„. 

    Fortsetzung hier

  • [CORONA-Opfer Serie] Cora Stephan: Ist das neue „Normal“ das alte?

    4. Mai 2020

    Cora Stephan
    NDR 3.5.2020

    In der Krise wird sichtbar, wen und was wir wirklich brauchen: Eher keine Gendersternchen oder heiße Debatten um Toiletten für ein drittes Geschlecht, keine politisch korrekte Sprachsäuberung oder Kampagnen gegen alte weiße Männer, sondern Handwerker und Landwirte, Postboten und LKW-Fahrer, Verkäuferinnen, Apotheker, Ärzte und Pfleger.

    Dank an Genderama für den Hinweis auf diesen Artikel.

  • Macht Judith Butlers Feminismus überhaupt Sinn?

    2. Mai 2020

    Auf Cuncti wird auf ein sehr interessantes Video (jetzt in unserer Videothek) verwiesen:

    Die Philosophin Dr. Claudia Dorchain analysiert die philosophischen Prämissen Judith Butlers und zeigt die Konsequenzen ihrer Position auf, vor allem die Konsequenzen der sophistischen These, dass die Sprache die (empirische) Realität schafft.

     

  • CORONA-Opfer-Serie: Aufruf der Frauenbeauftragten u.vm.

    29. April 2020

    Gerade wo Solidarität in der Gesellschaft gefordert ist, wird von vielen die Pandemie als Anlass genommen,
    Frauen und Männer gegen einander auszuspielen, indem Frauen der größeren Opferrolle zugedichtet wird.

    Wir dokumentieren die Serientäter


    AUFRUF – Berlin 29.4.2020
    Wann, wenn nicht jetzt!
    Wann, wenn nicht jetzt, wird deutlich,
    welches die Jobs sind, die das Überleben sichern und die unter Bedingungen der Corona-Pandemie als systemrelevant gelten. Es sind Kranken- und Altenpfleger*innen, Verkäufer*innen, Arzthelfer*innen, Erzieher*innen und alle, deren Arbeit in der Öffentlichkeit gar nicht wahrgenommen wird. Menschen, die in den Küchen, den Wäschereien, in der Verwaltung der Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen und in den Rettungsdiensten u.a.m. arbeiten. Sie halten den Laden am Laufen und dass, obwohl sie sich tagtäglich einer erhöhten Ansteckungsgefahr aussetzen“

    Der Aufruf in Gänze hier.

  • Ko-schwangere Männer, verzweifelt gesucht

    29. April 2020

    Von Gerald Wagner
    FAS 26.4.2020

    „Im All​tag mo​der​ner Ge​sell​schaf​ten da​ge​gen regt sich in​zwi​schen bei den meis​ten Men​schen ein Wi​der​stand gegen die ega​li​ta​ris​ti​schen Aus​wüch​se der Gen​der Stu​dies, weil deren Fi​xie​rung auf letz​te Un​gleich​heits​res​te zwi​schen den Ge​schlech​tern nicht an​er​ken​nen will, dass aus bio​lo​gisch ge​nann​ten Geschlechterunterschie​den all​tags​welt​lich keine Macht​un​terschie​de fol​gen müs​sen. Im Grund​ge​setz steht schlie​ß​lich nicht zu​fäl​lig, Män​ner und Frau​en seien gleich​be​rech​tigt.“

    Der ganze Artikel (nur für Abonnenten) hier.

     

  • GENDERWELTEN.DE geht online

    4. Februar 2020

    P R E S S E M I T T E I L U N G

    Differenzen der Geschlechter

    jetzt in einer Filmreihe auf genderwelten.de

    Auch in Zeiten von Corona geht das Bestreben um Gleichberechtigung weiter! Mal sind es die Frauen, die das größte Opfer bringen, mal sind es deutlich mehr Männer. Die Geschlechterpolitik hat viel geschaffen – doch Frust und Ungerechtigkeit leider auch. So entstehen oft noch tiefere Gräben zwischen Männern und Frauen. Die gewünschte Gleichberechtigung bleibt auf der Strecke.

    In acht Filmen will GENDERWELTEN mit Wissenschaftlern und Experten zeigen, warum manche Annahmen und manche politischen Bestrebungen zur Gleichberechtigung kontraproduktiv sind.

    Dargestellt werden die Themen: Sprache, Familie, Identität, Gewalt, Bildung, Arbeit & Leben, Gesundheit, Recht und jeweils auch immer Gleichberechtigung.

    Die Pilotfolge „Gendersprache“ ist jetzt online auf genderwelten.de

    Mit freundlichem Gruß
    Tom Todd, Initiator von GENDERWELTEN