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  • Facebook zensiert 20.000 Gruppenbenutzer

    3. September 2021

    Pressemitteilung
    Hanau, den 3.9.2021

    Aktionsbündnis Gender:
    Facebook zensiert 20.000 Gruppenbenutzer

    Am 21.8.2021 hat Facebook ohne genauere Begründung die Gruppe „Stoppt den Gender-Wahnsinn“ zuerst gesperrt und nur Stunden danach ohne weitere Stellungnahme komplett gelöscht. In der Gruppe hatten sich seit ihrer Gründung vor sieben Jahren mehr als 20.000 Bürger gesammelt, um sich kritisch mit der herrschenden Genderpolitik auseinanderzusetzen.

    In seiner Pressemitteilung zum Urteil vom 29.7.2021 hat der Bundesgerichtshof in einem ähnlichen Fall eines Individuums, dem von Facebook „Hassrede“ vorgeworfen wurde, gegen Facebook entschieden. Im Urteil (hier schriftlich) wurde festgelegt, dass im Sinne des Ausgleichs von kollidierenden Grundrechten

    sich die Beklagte in ihren Geschäftsbedingungen verpflichtet, den betreffenden Nutzer über die Entfernung eines Beitrags zumindest nachträglich und über eine beabsichtigte Sperrung seines Nutzerkontos vorab zu informieren, ihm den Grund dafür mitzuteilen und eine Möglichkeit zur Gegenäußerung einzuräumen, an die sich eine Neubescheidung anschließt.“

    Keiner dieser Anforderungen des Gerichts ist Facebook im vorliegenden Fall nachgekommen.

    Wir betrachten das Vorgehen von Facebook daher als massenhafte Zensur missliebiger Meinungen. Wie so oft führte ein harmloses Zitat (hier: des Administrators) zur Löschung, nach dem vorher vier weitere Male von Facebook eine Mahnung ausgesprochen wurde. Jede Aufforderung der Gruppen-Administratoren an Facebook, eine Begründung für diese Mahnungen zu geben, wurde ignoriert.

    Wir haben uns bei Facebook über die Löschung beschwert und eine Wiederherstellung der Gruppe gefordert. Die Frist für eine Antwort ist ohne Ergebnis verstrichen. Die unangekündigte Löschung der Gruppe, die Verweigerung einer Begründung aller Maßnahmen seitens Facebook und die fehlende Gelegenheit zur Stellungnahme unsererseits zwingt uns, rechtliche Schritte einzuleiten.

    Aktionsbündnis Gender

    Bruno Zimmerli (Stoppt den Gender-Wahn), Tom Todd (Genderwelten), Claus Preuss (New Agenda e.V.), Wolfgang Kaiser (Bürgerlich-Freiheitlicher Aufbruch e.V., Ulli Hensen (Liberale Männer e.V.), Jürgen Podzkiewitz (Filmregisseur)

    ViSdP/Kontakt: Bruno Zimmerli, bruno.zimmerli@pm.me, +49 160 97007097
    Weitere Informationen hier.

  • Newsletter Juli 2020

    2. August 2020
     

    GENDERWELTEN

    Newsletter Juli 2020

     Wir machen weiter!

    Corona hat einerseits zunächst Interviews unmöglich gemacht, andererseits einige interessante Diskussionen auch bezüglich Geschlecht ausgelöst. Jetzt aber haben sich die ersten Interviewpartner für die nächsten Filme bereit erklärt, mit uns im Studio zu sprechen. 

    Als nächstes ist das Thema Identität an der Reihe. Zusammen mit den Themen Gewalt und Familie werden wir zunächst drei Filme im Herbst veröffentlichen in der Hoffnung, wir können mehr Leute für die Finanzierung des Projekts begeistern. Bitte verlinken Sie weiter! Danke.


    GENDERWELTEN YouTube -Kanal

     Auf YouTube finden Sie unsere Videobibliothek, die unsere Filme präsentieren und nach und nach wichtige und nützliche FIlme als HIntergrundmaterial anbietet – zu jedem Filmthema. Schauen Sie mal rein und abonnieren Sie!


     77 Sponsoren spenden 4.825 Euro

    Wir sind sehr dankbar für Ihre großzügige Unterstützung. Erfreulicherweise hat sich unser Hauptsponsor bereit erklärt uns noch ein Mal eine größere Summe zu spenden. Damit sind 90% der Kosten gedeckt!

    Wenn Ihnen die nächsten Filme gefallen, aber auch jetzt schon, könnten Sie uns vielleicht mit einer (weiteren) Spende helfen. Es lohnt sich für alle, denn wir stellen auch unser Recherchematerial zur Verfügung.


    Spender können auch gewinnen!

     Wenn Sie spenden, nehmen Sie auf jeden Fall teil an der Verlosung von je 4 Exemplaren dieser Bücher:

     

    Gewinnen Sie ein Buch!


     

     Neues Buch: The End of Gender

     

    Hier vorbestellen & Infos

    Das neue Buch von Dr. Debra Soh wird am 4.8 erscheinen. Debra Soh ist in Nordamerika bekannt als genderkritische Psychologin, die sich spezialisiert hatte auf die Neurologie  von paraphile Hypersexualität. Derweil hat sie den wissenschaftlichen Betrieb verlassen, weil ihr das Klima zu repressiv ist. Der Verlag schreibt:

    Ist unser Geschlecht etwas, mit dem wir geboren wurden, oder sind wir von der Gesellschaft konditioniert? In The End of Gender verwendet die Neurowissenschaftlerin und Sexologin Dr. Debra Soh einen forschungsbasierten Ansatz, um dieses Hot-Button-Thema anzusprechen. Dabei werden populäre Missverständnisse über die Debatte zwischen Natur und Kultur entlarvt und untersucht, was es bedeutet, eine Frau oder ein Mann zu sein in der heutigen Gesellschaft.


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  • [CORONA-Opfer Serie] Cora Stephan: Ist das neue „Normal“ das alte?

    4. Mai 2020

    Cora Stephan
    NDR 3.5.2020

    In der Krise wird sichtbar, wen und was wir wirklich brauchen: Eher keine Gendersternchen oder heiße Debatten um Toiletten für ein drittes Geschlecht, keine politisch korrekte Sprachsäuberung oder Kampagnen gegen alte weiße Männer, sondern Handwerker und Landwirte, Postboten und LKW-Fahrer, Verkäuferinnen, Apotheker, Ärzte und Pfleger.

    Dank an Genderama für den Hinweis auf diesen Artikel.

  • Macht Judith Butlers Feminismus überhaupt Sinn?

    2. Mai 2020

    Auf Cuncti wird auf ein sehr interessantes Video (jetzt in unserer Videothek) verwiesen:

    Die Philosophin Dr. Claudia Dorchain analysiert die philosophischen Prämissen Judith Butlers und zeigt die Konsequenzen ihrer Position auf, vor allem die Konsequenzen der sophistischen These, dass die Sprache die (empirische) Realität schafft.

     

  • Ko-schwangere Männer, verzweifelt gesucht

    29. April 2020

    Von Gerald Wagner
    FAS 26.4.2020

    „Im All​tag mo​der​ner Ge​sell​schaf​ten da​ge​gen regt sich in​zwi​schen bei den meis​ten Men​schen ein Wi​der​stand gegen die ega​li​ta​ris​ti​schen Aus​wüch​se der Gen​der Stu​dies, weil deren Fi​xie​rung auf letz​te Un​gleich​heits​res​te zwi​schen den Ge​schlech​tern nicht an​er​ken​nen will, dass aus bio​lo​gisch ge​nann​ten Geschlechterunterschie​den all​tags​welt​lich keine Macht​un​terschie​de fol​gen müs​sen. Im Grund​ge​setz steht schlie​ß​lich nicht zu​fäl​lig, Män​ner und Frau​en seien gleich​be​rech​tigt.“

    Der ganze Artikel (nur für Abonnenten) hier.

     

  • GENDERWELTEN.DE geht online

    4. Februar 2020

    P R E S S E M I T T E I L U N G

    Differenzen der Geschlechter

    jetzt in einer Filmreihe auf genderwelten.de

    Auch in Zeiten von Corona geht das Bestreben um Gleichberechtigung weiter! Mal sind es die Frauen, die das größte Opfer bringen, mal sind es deutlich mehr Männer. Die Geschlechterpolitik hat viel geschaffen – doch Frust und Ungerechtigkeit leider auch. So entstehen oft noch tiefere Gräben zwischen Männern und Frauen. Die gewünschte Gleichberechtigung bleibt auf der Strecke.

    In acht Filmen will GENDERWELTEN mit Wissenschaftlern und Experten zeigen, warum manche Annahmen und manche politischen Bestrebungen zur Gleichberechtigung kontraproduktiv sind.

    Dargestellt werden die Themen: Sprache, Familie, Identität, Gewalt, Bildung, Arbeit & Leben, Gesundheit, Recht und jeweils auch immer Gleichberechtigung.

    Die Pilotfolge „Gendersprache“ ist jetzt online auf genderwelten.de

    Mit freundlichem Gruß
    Tom Todd, Initiator von GENDERWELTEN