Nachrichten

GENDERSPRACHE

  • Werden-Wollen und die Magie des Wortes: Der Feminismus der Dritten Welle als Existenzialismus und Sophistik

    3. Mai 2020

    von Dr. Claudia Dorchain
    erschienen am 27.4.2020 auf Cuncti

    (…) Für die Frontperson Judith Butler ist es klar, dass sich binäre Geschlechterrollen erst als patriarchales Konstrukt herausgebildet hätten und dass sich ferner männliche und weibliche Existenzen nicht biologisch-essentiell vorfänden, sondern erst existenzialistisch, genauer durch willentliche Sprechakte, überhaupt konfigurieren.

    Der vollständige Text hier

  • Macht Judith Butlers Feminismus überhaupt Sinn?

    2. Mai 2020

    Auf Cuncti wird auf ein sehr interessantes Video (jetzt in unserer Videothek) verwiesen:

    Die Philosophin Dr. Claudia Dorchain analysiert die philosophischen Prämissen Judith Butlers und zeigt die Konsequenzen ihrer Position auf, vor allem die Konsequenzen der sophistischen These, dass die Sprache die (empirische) Realität schafft.

     

  • Dozierende für den Bürgerinnensaal

    22. April 2020

    FAZ vom 10.1.2019

    Binnen-I, Sternchen und Co sind an den Hochschulen oft besonders verbreitet.
    Wie es die Unis mit der Gender-Sprache halten – ein Überblick.

    Die Gender-Sprache und ihre Tücken: Sternchen in Wörtern können weiterhin als Fehler angestrichen werden, das ist die Konsequenz aus einer Entscheidung des Rats für deutsche Rechtschreibung. Dass das für deutsche Hochschulen wichtig ist, liegt auf der Hand, denn hier sind Sternchen, Unterstriche oder das Binnen-I Alltag. Einigkeit darüber, wie man sich denn nun geschlechtergerecht ausdrückt – und ob das überhaupt wichtig ist –, gibt es allerdings auch hier nicht. Ein Überblick:

     

    Hier lesen Sie den vollständigen Artikel


     

  • Genderstern passé

    10. April 2020

    von Tamara Wernli 

    in „Die Weltwoche“ vom 7.4.2020

    Die unterschwellige Gereiztheit gegenüber Männern wird besonders bei Twitter sichtbar (…). Auf Twitter also schrieb neulich eine Userin: «Glaub ein wichtiger Grund warum ich den Drosten nicht heroisiere ist dass er das generische Maskulinum verwendet ich meine ihr wollt ihn alle f***** aber er erkennt nicht mal an dass ihr existiert» (Die Sternchen sind von mir, Komma und Punkt kennt die Schreiberin nicht).

     

    Der vollständige Artikel hier.

     

  • Lübeck führt den „Gender:Doppelpunkt“ ein

    12. Dezember 2019
    Die Hansestadt setzt einen neuen Leitfaden für geschlechtergerechte Sprache in Kraft. Der Doppelpunkt sei „gut verständlich“ und besser als das „Gender*Sternchen“, erklärt Bürgermeister Jan Lindenau.
    Die Hansestadt Lübeck hat zum Jahreswechsel einen Leitfaden für geschlechtergerechte Sprache herausgegeben. Man wolle damit künftig alle Menschen ansprechen – Frauen und Männer und jene, die sich nicht als Mann oder Frau beschreiben
     

    Der Film und Artikel finden sich hier.

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